Wandertipps

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Weg Nr. 10: Völlan – Lana 1 h

Am Ortseingang biegen Sie Richtung Rateiserweg ein und gehen diesen Weg bis links eine Abzweigung Richtung Lana abgeht. Sie folgen diesem mittelschweren Wanderweg und gelangen zum Völlanerweg, der Sie beim Runggöglhof vorbei nach Oberlana bringt.

Südtiroler Kastanienerlebnisweg 1 ¼ h

An verschiedenen Stationen können die Besucher jede Menge über die Kastanie lernen. Vom Holz des Baumes über Krankheiten bis zu der Artenvielfalt gibt es Informationen entlang des Kastanienweges. Für Familien und Freunde von leichten Wanderwegen zu empfehlen. Ab Völlan Dorf; Parkmöglichkeiten gibt es neben der Kirche oder am Fussballplatz. Nun geht es den Probst-Wieser-Weg entlang. Nach dem Sportplatz macht ein „Keschtnigl“, so groß wie ein Mensch, auf den Kastanienerlebnisweg aufmerksam (Planq. H1). Am Weinreichhof vorbei, der Beschilderung folgend bis zum Einstieg des Kastanienerlebnis-weges. Der Weg wurde so konzipiert, dass er für Jung und Alt zugänglich und leicht zu begehen ist. Bei der Wanderung durch die Kastanienhaine erwarten die Besucher zehn, teilweise interaktive Stationen, wo sich alles um die edle Frucht dreht.

Weg Nr. 8: Völlan – Talmühle – Naraun – Tisens 1 ½ h

Beim Bauernmuseum zweigt der Weg (Mühlweg) links ab, führt durch Laubwald, überquert bei der Talmühle auf einer steinernen Brücke aus dem 17. Jahrhundert den Brandisbach, führt weiter durch Föhrenwald und Obstwiesen und erreicht den Obermairhof. Vorbei am Narauner Weiher, der am Fuße des Pöltener Bühels liegt, gelangen Sie zur Gampenstraße (Abstecher nach St. Hippolyt). Nachdem Sie die Gampenstraße überquert haben, gelangen Sie auf einer weiteren Straße nach Tisens, dem Ziel der Wanderung.

Weg Nr. 8a: Völlan – Talmühle – St. Hippolyt – Völlan 1 ½ h

Beim Bauernmuseum zweigt der Weg (Mühlweg) links ab, führt durch Laubwald, überquert bei der Talmühle auf einer steinernen Brücke aus dem 17. Jahrhundert den Brandisbach, führt weiter durch Föhrenwald und Obstwiesen und erreicht den Obermairhof. Sie passieren den Narauner Weiher. Die schwimmende Insel darin ist auf natürlichem Wege entstanden und eine wahre Besonderheit. Vom Weiher aus erreichen Sie St. Hippolyt. Dieser landschaftlich einmalige Hügel mit Kirchlein bietet eine atemberaubende Aussicht über das ganze Etschtal und darüber hinaus. Er ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern gilt auch als mystischer Kultplatz. Zurück nach Völlan gelangen Sie über den Weg Nr. 7 – Gampenstraße und Weg Nr. 8.

Weg Nr. 1: Völlan – Niederlana 1 h

Zum Weg Nr. 1 gelangen Sie ab Völlan über den Feldweg oder Brünnlerweg, die auf der linken Seite der Mayenburgstraße abzweigen. Die beiden hauptsächlich durch Wiesen führenden Wege vereinen sich und Sie gelangen zum Weiler St. Georgen. Hier folgen Sie kurz der St.-Georg-Straße und biegen dann in die Gampenstraße ein. Dort zweigt nach ca. hundert Metern rechts der Weg nach Niederlana zum Brandiswaalweg ab. Er führt hauptsächlich durch Buschwald und Kastanienhaine.

Weg Nr. 1a: Völlan – Lana 1 h

Der Weg beginnt ab Völlan-Dorf, Abzweigung Aichholzerweg. Er führt durch Wiesen und mündet in den Weg Nr. 1. Diesem folgen Sie bis zur St.-Georg- Straße, überqueren diese und gehen auf Weg Nr. 1a weiter, beim Kirchlein St. Georg, wo Sie einen herrlichen Blick ins Meraner Talbecken genießen können, vorbei. Sie gelangen bald zur Gampenstraße, die Sie wiederum überqueren. Über einen mäßig abfallenden Pfad gelangen Sie auf den Brandisweg und weiter nach Mitterlana-St.-Margarethen-Weg.

Weg Nr. 6a: Premstall – Waldweg 1 ½ h

Dieser Wanderweg, der nur für geübte Bergwanderer geeignet ist, beginnt bei der Völlaner Kirche und zweigt hinter dem alten Nagelehof am Wegkreuz rechts ab. Sie gelangen auf dem Weg unter mächtigen Kastanienbäumen wandernd, zu einer Abzweigung. Dem Weg 6a folgend erreichen Sie den Hof Mair am Turm. Von dort wandern Sie auf Markierung Nr. 6a weiter und stoßen kurz vor dem Höllentalhof auf den mit Nr. 6 markierten Weg, der von Rateis heraufkommt.

Panoramaweg 2 ½ h

Der Panoramaweg bietet eine atemberaubende Aussicht über das Meraner Becken. Er startet hinterm alten Nagelehof an der Wegkreuzung. Links abzweigend folgen Sie dem Weg Nr. 4 vorbei am Gruber und Tratter Hof. An der ersten Linkskurve zweigt der Panoramaweg rechts ab. Eben durch Wälder gelangen Sie zum ersten Aussichtspunkt, dem sogenannten „Kitzerknott“ und nach einem etwas steileren Abstieg zum zweiten Punkt „schöne Aussicht“. Die Wanderung führt weiter bis zu Weg Nr. 9, der steil abwärts führt. Beim Steinweiherhof biegen Sie rechts ab, am Sportplatz vorbei kommen Sie zum Ausgangspunkt zurück.

Weg Nr. 2a (Variante zu Weg Nr. 2) 3 h

Dieser Wanderweg führt anfangs mit Nr. 4 bis zum Gruberhof. Sie wandern auf dem Pfad Nr. 2 weiter bis der Weg Nr. 2a links abzweigt. Diesem etwas steil abfallenden Weg folgend, gelangen Sie, durch Wald und Wiesen wandernd, zum Völlaner Bad. Das im Jahre 1816 eröffnete Heilbad, dessen Wasser schon vor 150 Jahren als heilkräftig gepriesen wurde, liegt in einem schattigen Tal. Rückkehrmöglichkeit: Weg Nr. 8a bis zum Obermayr, dann auf Weg Nr. 8 bis Völlan.

Weg Nr. 6: Völlan – Höllentalhof – St. Pankraz 2 ½ h

Am Ortseingang von Völlan zweigt der Rateiserweg ab, auf dem Sie durch den Weiler Rateis auf den Weg Nr. 6 gelangen, ein mäßig ansteigender Weg der Sie durch Kastanienhaine, Laub- und Nadelwälder am Hang entlang ins Ultental führt. Von der gegenüberliegenden Talseite grüßen das Vigiljoch und der Ortsteil Pawigl. Nach der Überwindung des sogenannten Höllentals wandern Sie am Höllentalhof vorbei bis zu den typischen Ultnerhöfen von Ohrwald. Nun zweigen Sie rechts ab, steigen steil ins Bachbett der Falschauer ab und am gegenüberliegenden Hang durch Wiesen wieder empor. Sie gelangen kurz vor St. Pankraz auf die Ultnerstraße. Rückkehrmöglichkeit: mit dem Linienbus St. Pankraz–Lana; Lana–Völlan.

Weg Nr. 2: Völlan – Gruberhof – Platzers 4 h

Diese erlebnisreiche Wanderung für geübte Bergwanderer beginnt an der Völlaner Kirche, führt am alten Nagelehof vorbei, zweigt dahinter bei der Wegkreuzung links ab (Weg Nr. 4), Richtung Jochweg, und führt, allmählich ansteigend, durch Wälder und über Bergwiesen, zum Gruberhof. Oberhalb des Hofes führt der Weg Nr. 2 durch Wälder und über Wiesen weiter nach Unterplatzers (Hauser). Hier stößt der Weg Nr. 2 auf den Weg Nr. 10, der vom Völlaner Badl herauf ins Dorf Platzers führt. Folgen Sie nun diesem Weg bis zum St.-Sebastians-Kirchlein in Platzers. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert. Das kleine Dorf Platzers ist die abgelegenste Fraktion der Gemeinde Tisens. Rückkehrmöglichkeit: von Dorf Platzers auf Nr. 10 nach Unterplatzers (Hauser) und weiter über das Völlaner Badl nach Völlan.

Weg Nr. 3 und 3a 4 h

Vom Kirchplatz in Völlan ausgehend, zweigt dieser Wanderweg nach dem Nagelehof bei der Wegkreuzung Richtung Jochweg links ab (Weg Nr. 4). Nach dem Tratterhof folgen Sie Weg Nr. 4 bis links Weg Nr.3 zu den Gallhöfen abzweigt. Der Weg Nr. 3a führt links in Richtung Platzers weiter (zu Beginn Forststraße). Bei Hochegg mündet er in den Weg Nr. 2. Der Weg Nr. 3 führt weiter bis zur Jagdhütte (nicht bewirtschaftet) und weiter in Richtung Platzers, mündet aber vor Platzers in den Weg Nr. 4. Rückkehrmöglichkeit wie bei Weg Nr. 2.

Weg Nr. 4: Völlan – Gruberhof – Gallner – Völlaner Joch – Platzers 5 h

Der mit Nr. 4 markierte Wanderweg führt durch Wälder und Wiesen zum Gruberhof und Traterhof, weiter zu den Gallhöfen. Von hier führt der Weg rechts weiter. Sie wandern durch schattige Wälder unterhalb des Jochberges bis zur Jagdhütte (nicht bewirtschaftet), über das Völlaner Joch und gelangen schließlich von da an über einen eher steilen Pfad nach Platzers. Rückkehrmöglichkeit: wie bei Weg Nr. 2

Weg Nr. 6-6a-25-10: Völlan – Höllentalhof – Beimannhof – Platzerer Jöchl – Platzers – Völlaner Badl – Völlan 6 h

Wegverlauf wie Nr. 6, beim Höllentalhof gehen Sie auf den Weg Nr. 6 weiter bis kurz vor die Höfegruppe Unterohrwald. Nun zweigt der fast ebene Weg Nr. 6a nach links ab, führt Sie am Keilgut vorbei und endet beim Beimannhof. Hier bestehen nun zwei Möglichkeiten weiterzuwandern: rechts führt der Weg Nr. 25 nach Bad Lad im Ultental; links führt der gleichnumerierte Weg hinauf zum Platzerer Jöchl, mit 1544 m der höchste Punkt dieser Wanderung. Auf Weg Nr. 10 gelangen Sie hinunter nach Platzers. Rückkehr nach Völlan über das Völlaner Badl auf Weg Nr. 10 möglich.

Weg Nr. 10: Völlan – Völlaner Badl – Platzers – Laugenspitze 6 h

Der mit Nr. 10 markierte Weg zweigt von der Dorfmitte (Abzweigung Badlweg- Bauernmuseum) ab und führt allmählich ansteigend durch Wiesen und Buschwald zum Völlaner Badl. Sie wandern nun über einen sehr steilen Waldweg nach Unterplatzers bzw. Platzers und erreichen, immer auf ansteigendem Waldweg, das Platzerer Jöchl. Durch Wälder und Wiesen wandernd führt Sie der Pfad schließlich an den kargen Hängen des Berges zur Laugenscharte empor. Vor Ihnen liegt zwischen der Großen und der Kleinen Laugenspitze der reizende Laugensee. Von hier aus gelangen Sie über den Nordgrat hinauf zum Gipfel der Großen Laugenspitze.

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